Dialog

Bürgerbeteiligung Viktoriakarree

Die Bürgerbeteiligung zum Viktoriakarree ist am 11. Februar 2017 an den Start gegangen! Sie wird als Bürgerwerkstatt konzipiert mehrere Phasen durchlaufen und für die Bürgerinnen und Bürger verschiedene Kanäle zur Beteiligung - vor Ort und auch hier auf BONN MACHT MIT! – bereithalten. Schritt für Schritt werden im Laufe der Bürgerwerkstatt die Ideen, Perspektiven und Kernthemen der Bürgerinnen und Bürger für die Entwicklung und Nutzung des Viertels herausgearbeitet und konkretisiert.

Bürgerfeedback - Büro: KCAP Architects & Planners

Bürgerfeedback-Online zum ersten Konzeptentwurf des Büros KCAP Architects & Planners:

Welche Hinweis und Rückmeldungen haben Sie zum ersten Konzeptentwurf des Büros? Was finden Sie an diesem Entwurf besonders gut/treffend?

Hier können Sie bis Mittwoch, den 06. September, dem Büro weiteres Feedback zum Entwurf mitgeben. Gefragt sind Ihre Anregungen, Hinweise, Meinungen und Ergänzungen zum Konzeptentwurf.
Die Stärke des Entwurfs stärken! Sagen Sie uns vor allem, was Sie an diesem Entwurf besonders gut/treffend finden und helfen Sie damit dem Büro dabei, die Stärken des Entwurfs weiterzuentwickeln. Ihr Online-Feedback wird dann zur weiteren Bearbeitung an das Büro übergeben.

Bitte beachten Sie: Für die Beteiligung müssen Sie sich zuvor auf bonn-macht-mit.de registrieren.

Weitere Informationen zum Bürgerfeedback-Online finden Sie hier.
Weitere Informationen zur Planerwerkstatt finden Sie hier.

1. Informationen zum Burö:

KCAP Architects&Planners wurde von Kees Christiaanse im Jahr 1989 gegründet.
KCAP Architects&Planners beschäftigt gegenwärtig ein internationales Team von ca. 100 Mitarbeitern in Rotterdam, Zürich und Shanghai. Das Tätigkeitsfeld umfasst komplexe städtebauliche Transformationen und landschaftsarchitektonische Aufgaben wie Architektur. Es werden flexible räumliche Lösungen gefunden, die ein robustes Grundgerüst bieten, um auf sich ändernde Randbedingungen zu reagieren.
www.kcap.eu/en/

2. Was ist der Kern des Planungskonzeptes?

Viktoriahöfe Bonn- Mehr als Wohnen und Arbeiten!

Basierend auf dem Status Quo wird die Stadt bzw. das ViktoriaCarré weitergeschrieben und mit neuen zusätzlichen Einzelhandels-, Gewerbe-, Kultur- und Wohnnutzungen ergänzt. In vorhandenen Körnungen wird das Carré nach innen verdichtet und mehrere Höfe ausgebildet, die unterschiedliche Raumqualitäten und Öffentlichkeiten anbieten. An der Schnittstelle zwischen kreativem Bildungsmilieu und Innenstadt entstehen neben weiteren Einzelhandels- und Gewerbenutzungen auch Co-working spaces und Co-housing Konzepte. Bestehende Pioniernutzungen bilden die Facts on the Ground und  werden so kuratiert und weiter entwickelt, dass sie als Katalysator wie Nachbar für zukünftige Nutzungen wirken.

3. Was sind die wichtigsten Vorschläge?

Das ViktoriaCarré wird sich basierend auf einem ‘Spielfeldplan‘ aufbauend auf den verfügbaren Parzellenstrukturen, langfristig in die Viktoriahöfe transformieren. Die in der Bonner Innenstadt und in direkter Nachbarschaft bestehenden Hofstrukturen werden im Areal weitergeschrieben. Die beiden angrenzenden Verbindungen zum Rhein werden aufgewertet und mit einer attraktiven Nutzung mit hochwertiger Gastronomie am Rhein ergänzt. Die Schwimmhalle mit ihrer denkmalgeschützten Fassade ist der nächste Stepping Stone an diesen beiden Achsen, die mit ihrer neuen Nutzung eines Co-working spaces für Studenten wie start-up’s Arbeits- und Begegnungsangebote und im ehemaligen Schwimmbecken eine kollektive Veranstaltungs-, Ausstellungs- und Eventfläche bietet. Die Produkte des Kollektiven Dachgartens werden im Restaurant verwendet. In Kooperation mit dem beliebten Café Blau, dem Koreaner, dem Uni Burger sowie zukünftigen Gastronomieangeboten und kleineren wie größeren Gewerbe und Einzelhandelsnutzungen entsteht ein bunte Mischung im Erdgeschoss. Darüber entstehen neben bestehenden Wohnnutzungen neue u. a. auch genossenschaftliche Wohnkonzepte.

 

4. Wichtige Visualisierungen:

Die Gesamtübersicht des Entwurfs als Lageplan (PDF).

Die Gesamtübersicht des Entwurfs als Modell (PDF).

Die Wegeführung des Entwurfs (PDF).

Gesamtpräsenation des Entwurfs auf der Planerwerkstatt (PDF).

 

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