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Mehr (dezentrale) Sammelstellen für Kleinelektrogeräte

Es gibt nur wenige rote Tonnen, die oft überfüllt sind. Menschen, die nicht mobil sind, sollten in den Bezirken Auerberg, Castell und Tannenbusch Möglichkeiten haben, Kleinelektrogeräte abzugeben.

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Nächster Vorschlag

Reduktion von Gutachterkosten

Die Stadt Bonn ist immer Schnell, wenn es um Gutachten erstellen zum eigenen Zweck geht. Daher schlage ich folgende Änderungen bei Ausschreibungen vor:
- Es wird ein fester Betrag des Haushalts für Gutachter eingeplant.

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Beueler Rahtausplatz begrünen und attraktiver machen

Verkehr-Bauen-Umwelt
Beuel

Der Beueler Rathausplatz ist v.a. seit dem Neubau des KAP zu einer grauen Wüste verkommen - kein bisschen Grün. Die Treppe zum Rathaus ist meist so dreckig, dass es wenig einladend ist, sich dort zu setzen (es gibt ja sonst kaum Möglichkeiten). Eine alteingesessene Beuelerin sagte zu mir: "Die wollen nur, dass man immer nur konsumiert und nicht verweilt". Dieser Eindruck scheint richtig zu sein. Dabei könnte dieser Platz ein belebter Ort sein, der die Leute zusammenbringt. Wie wäre es z. B. mit Bäumen und Beeten, zumindest Pflanzkübeln, bequemen und mehr Bänken, einer im Boden eingelassenen Wasserfontäne, ein einfaches Spielgerät und und und.... Das Argument, dass der Platz für die Rathausstürmung an Karneval wenig Hindernisse haben sollte ist banal. Die Beueler Weiberfastnacht ist nur einmal im Jahr, nur ein Tag. Und der Beueler Markt hätte auch dann noch aussreichen Platz. Dafür diesen Platz zu opfern kommt niemandem zugute. Beuel braucht für ein echtes Miteinander ein attraktives Zentrum, keine Betonwüste.

Stellungnahme der Verwaltung: 

Die Bezirksvertretung Beuel hat zu dieser Thematik Ende 2017 bereits einen Beschluss gefasst. Zwischenzeitlich gab es einen Ortstermin mit einer Firma, um gewisse Möglichkeiten sowie Vorstellungen durchzusprechen. Eine erste Konzeption/ erste Idee wird nun erarbeitet und der Verwaltung zur weiteren Diskussion mit der Politik zur Verfügung gestellt. Hierbei geht es nicht nur um den Rathausvorplatz, sondern auch um das Dreieck am Konrad-Adenauer-Platz und die Grünfläche hinter dem Rathaus. Erste Entwürfe sollen bis August/ September vorliegen. Insofern berfindet sich der Bürgervorschlag schon in der Umsetzung, so dass eine Abstimmung hierüber nicht mehr erforderlich ist.

Verknüpfte Vorschläge

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Nach der Renovierung des Beueler Rathaus ist der Vorplatz faktisch nicht gestaltet worden.

Kommentare

der Vorschlag, der neulich im GA für den Rathausplatz war, gefällt mir gut:
die Markstände vom Krankenhaus auf den Rathausvorplatz holen und vielleicht noch einige
Händler dazu.

Als Bürgerin aus Beuel-Mitte unterstütze ich diesen Vorschlag sehr. Es handelt sich um den zentralen Platz für Bürgerbegegnung in Beuel, und wie gut das bei angenehmem Ambiente funktioniert, kann man jeden Samstag erleben, wenn dort Markt ist. Die Stände geben dem Platz Struktur, Intimität und ein Gesicht. Fürs Grün sorgt der große Blumenstand. Für Anwohner, Besucher und auch die Händler in der Fr.-Breuer-Straße ist es sicherlich von Vorteil, diese Lebensqualität auch an anderen Wochentagen zu fördern. M. E. wäre hier die Begrünung ein wichtiger erster Schritt.

Ein sehr guter Vorschlag um Beuel attraktiver zu machen.

....eine gute Idee. Leider habe ich den Beitrag zunächst übersehen und genau den gleichen Vorschlag gemacht. Beuel würde durch diese Maßnahme attraktiver werden.

Das ist eine gute Idee. Da müssen Bäume und heimische Sträucher hin. In der Stadt muss es Sitzgelegenheiten geben, die nicht kostenpflichtig sind, wo man keinen Capuccino trinken muss. Der Markt kann am Samstag ruhig bleiben, und auch an Weiberfastnacht bei der Erstürmung des Rathauses stören Bäume nicht.

Ich finde den Neubau auch schrecklich und kann es nicht fassen, dass sowas genehmigt buw gebaut wurde. Passt doch überhaupt nicht zu den schönen alten Hausfassaden und dem Ambiente der kleinen Läden in Beuel! Ein großer hässlicher Klotz der mich abschreckt und nicht einlädt. Eine Gestaltung mit Bäumen, Blumen, Sitzgelegenheiten würde evtl noch was retten können.

Grün ist scheinbar nicht gewünscht, das wurde ja alles entfernt. Hauptsache es gibt bürgerunfreundliche Gewerbeflächen für ortsfremde Firmen, die nach kurzer Zeit wieder insolvent sind. (natürlich ist alles rechtmäßig, kein Bonner Klüngel)