Vorheriger Vorschlag

Melbbad renovieren

Das Melbbad sollte schnellstmöglich renoviert werden.

Anmerkung: Dieser Vorschlag wurde per Post eingereicht und durch die Redaktion hier veröffentlicht.

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Nächster Vorschlag

Beschilderung 30 Km Robert-Koch-Str.

Das Schild sollte bereits vor der Abzweigung Nachtigallenweg ohne zeitliche Begrenzung aufgestellt werden.

Anmerkung: Dieser Vorschlag wurde per Post eingereicht und durch die Redaktion hier veröffentlicht.

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Öffentliche Toiletten in Bonn

Verkehr-Bauen-Umwelt
Stadtbezirk Bonn

Öffentliche Toiletten am Rhein, in der Rheinaue und in der Stadt sind nötig.

Anmerkung: Dieser Vorschlag wurde per Post eingereicht und durch die Redaktion hier veröffentlicht. Dieser Vorschlag bezieht sich auf das gesamte Stadtgebiet.

Stellungnahme der Verwaltung: 

Auf Grund der hohen Kosten kommen umfangreichere bauliche Lösungen aus Mitteln des "Bürgerbudgets" (max. 220.000 € für das gesamte Stadtgebiet und alle Vorschläge) nicht in Frage. Derzeit wird verwaltungsintern an einem gesamtstädtischen Konzept hinsichtlich der öffentlichen Toiletten gearbeitet, welches den politischen Gremien zeitnah vorgestellt werden soll. In diesem Zusammenhang werden auch die Vorschläge der Bürgerbeteiligung aufgegriffen.

Kommentare

es ist kaum zu glauben, dass ein natürliches menschliches Bedürfnis in unserer Stadt derart missachtet wird. Nun gut, es gibt die eine neue Toilettenanlage in der Innenstadt, das ist dann auch alles. Nun sind alle Restaurants und Cafes geschlossen, da ist es schon schwierig, ein Örtchen zu finden. Möchte man einen langen Spaziergang am Rhein unternehmen, sieht es sehr schlecht aus, man sollte Pampers anziehen, ebenso in der Rheinaue. Kein Wunder, dass es Wildpinkler gibt. Die abenteuerliche Anlage im Untergeschoss des HBF möchte man garnicht erwähnen, eine Schande.

Generell notwendig, vor allem in der Rheinaue und nahe Spielplätzen.

Kann ich nur unterstützen. Gerade am Rheinufer - rechts und links - wo immer viele Spaziergänger unterwegs sind, wäre es notwendig, einige öffentliche WCs aufzustellen.

Für die Enkelkinder kein Problem, aber Omas und Mütter sowie Opas, Väter sind nicht immer so schamlos, sich zwischen parkende Auto zu hocken und zu hoffen, das grad keiner hinguckt,. , Ganz zu schweigen von den vielen, dies wegen COrona Schliessung Gastronie den Weg in die Stadt scheuen.

ein großes Versäumnis der Stadt Bonn, welches weiter zur Unlebensqualität beiträgt.

Ich finde den Vorschlag sehr wichtig. Vielleicht kann man dafür die Mülleimer reduzieren oder austauschen gegen ein Schild "Bitte nehme Deinen Müll mit" - das ist eigentlich kein Problem. Bei Toiletten gibt es eine solche Alternative nicht. Daher: Zustimmung.

Es gibt ein Menschenrecht auf Sanitärversorgung. Das heißt: Kostenloser Zugang zu öffentlichen Toiletten!

In diesen Zeiten sind mehr Menschen im Freien unterwegs – Möglichkeiten zum Toilettengang in der Gastronomie stehen nicht zur Verfügung. Was tun?

Saubere und sichere Toiletten fehlen in Bonn und sind dringend erforderlich.

Gerade während der Pandemie, wo alle Gastronomen geschlossen haben kann nirgendswo in der Stadt sein Geschäft erledigt werden. Da überlege ich mir zwei mal ob ich einen längeren Spaziergang mache, wenn ich nicht zwischendurch eine Toilette aufsuchen kann. Wildpinkeln ist strafbar aber was soll ich denn machen, wenn ich unterwegs bin und ich nirgendwo eine Toilette finde?

Was bedeutet eigentlich "Redaktion SU" bzw. "Redaktion SW"? Sind die vielen Beiträge (per Telefon oder Post) von einer Zeitungsredaktion?
Ich habe auch noch eine Frage zur Rheinaue: Sie wird auch häufig gewerblich genutzt. Wenn z. B. Flohmärkte veranstaltet werden, müssen die Veranstalter für Toiletten sorgen. Sie haben ja auch Einnahmen. Wenn die Stadt dann. aus Haushaltsmitteln Toilettenanlagen bauen soll, sollten/müssten sich die Gewerbetreibenden eigentlich finanziell daran beteiligen. Warum soll dann der Steuerzahler dafür aufkommen?

Öffentliche Toiletten müssten in jedem Parkhaus verpflichtend eingerichtet werden (Bsp. Holland)
und natürlich auch in Grünanlagen, Rheinaue etc.; besonders wichtig auch, da die Menschen in Bonner immer älter werden