Vorheriger Vorschlag

GerchGroup ist kein Wohltäter der Stadt - maximal 36.000 m² Brutto-Geschossfläche!

Beim Erwerber des Grundstücks der Postbank AG handelt es sich um einen Projektentwickler, dessen Ziel nicht die Erstellung und spätere nachhaltige Bewirtschaftung von Büro- und Wohngebäuden ist, sondern der Bau von Gebäuden jeglicher Art, um mit d

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Fehlkonzeption

Leider merkt man an dem Konzept sehr, dass es der Gerchgroup hier nur um Gewinnmaximierung und nicht um städtebauliche Entwicklung oder ein angenehmes Wohnen für die Bürger geht.

weiterlesen

...

Viele Bewohner der betroffenen Straßen wissen wahrscheinlich nicht einmal, dass diese Seite existiert. Wie soll es da zu einem Dialog kommen? Abgesehen davon, dass das bedeuten würde, dass jeder, der hier schreibt eine Antwort bekommt, was ich bezweifle. Dies scheint nur eine weitere Methode zu sein, die vorgibt, dass man uns zuhört und versteht. Beispielsweise wird es nicht genug Parkplätze für die Wagen der neuen und alten Anwohner geben, selbst mit der neugebauten Tiefgarage. Durch die neuen Gebäude wird es noch heißer im Sommer werden und bei Temperaturen die von Jahr zu Jahr neue Höhenflüge erreichen erscheint mir das als Irrsinn. Nun, sobald es dann regnet ist es ja weder kühl - und die Straßen schnell überflutet, da nicht genug Raum da sein wird, der verhindert das sich das Wasser nicht staut.
Die Wildtiere, die dank des Grünstreifens da sind, werden verscheucht und büßen noch mehr ihres Lebensraumes ein. Auf den Plänen sieht es zwar recht grün aus, doch die Bäume die neu gepflanzt werden brauchen Jahre um die Ausmaße zu bekommen die die vorher gefällten Bäume hatten.
Weniger Bäume, mehr Autos, weniger Platz - alles Sachen die für eine Verschlechterung der Luft führen.
Und da soll dann noch eine Kita rein?
Das Konzept scheint in sich geschlossen nett zu sein, funktioniert aber hierfür nicht.