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Bauvorhaben Kennedyalle 62-72

Die vorgesehene Bebauung ist viel zu massiv, sie passt sich nicht in die anliegende Wohnbebauung ein. Die Parksituation an der Ahrstraße ist momentan schon problematisch und wird sich durch weitere 380 WE dramatisch verschärfen.

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Waldstrukturen sind von Überplanung frei zu halten

Aus klimatischen Gründen und Biotop- sowie Arterhaltungsgründen sind die westlichen und östlichen zusammen fast 1 ha ausmachenden Waldstrukturen von Bebauung und Überplanung frei zu halten.

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Umplanung notwendig

Das südwestlich an der Ahrstraße vorgesehene Wohngebäude ist wie die gesamte Bebauungsplanung zu massiv und ragt außerdem in den zu erhaltenden Grüngürtel hinein!
Insbesondere wird der in der weiten Umgebung vorherrschende Abstand zwischen Gebäuden und Bürgersteigen von zumeist weit mehr als 5 Meter nicht eingehalten.
Dieses Wohngebäude müsste daher verkürzt und in Richtung Kennedyallee verschoben werden; und zwar soweit, dass mindestens die im aktuellen Bebauungsplan von 1966 festgelegte Frontlinie der jetzigen Bürobauten weiterhin bestehen bleibt.
Die dem entsprechend notwendige Umplanung ist auch deshalb sinnvoll, weil dann die in diesem Bereich des Grüngürtels stehenden großen Bäume, u.a. eine riesige vier-stämmige Platane, erhalten werden können.