Vorheriger Vorschlag

Naturschutz

Bonn schreibt den Klimanotstand aus und interessiert sich absolut nicht dafür. Hier kommt ein neues Verkehrschaos auf uns zu ganz zu Schweigen von einer versiegelten Fläche die viel zu groß ist.

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Nächster Vorschlag

Bauvorhaben Kennedyalle 62-72

Die vorgesehene Bebauung ist viel zu massiv, sie passt sich nicht in die anliegende Wohnbebauung ein. Die Parksituation an der Ahrstraße ist momentan schon problematisch und wird sich durch weitere 380 WE dramatisch verschärfen.

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Verletzung des Naturschutzes

Neben all den guten Einwänden wie Klima, Parkplatzsituiation, Lärmbelästigung, Belastung durch Gift/Gefahrenstoffe, Verkehrssituation und Bauhöhe wäre auch noch anzuführen, dass im Plan angeführt wird, dass es angeblich keine unter Naturschutz stehenden Arten im Bereich gibt.
Dies stimmt nicht. Igel stehen unter Naturschutz und nicht nur sie, sondern ihr Habitat sind zu schützen. Dieses Habitat - die Grünstreifen - sollen jedoch empfindlich verkleinert werden und zudem so "bearbeitet" werden, dass die Igel dort weder leben noch genug Futter finden können. Laut Naturschutzgesetz unzulässig.

Zudem nisten seit mindestens 2 Jahren Sperber in den Bäumen des Grünstreifens. Sie gehören wie alle heimischen Greifvögel zu den streng geschützten Vogelarten (§7 Abs. 2 Nr.13-14 BNatSchG). Wie ist dies mit den Plänen vereinbar?