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Warum dieses verfahren jetzt

1. Es sind nur 26 Millionen zur Sanierung vorhanden 22 Mill werden für das hardbergbad benötigt. Da bleibt nicht mehr viel Geld über

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Kurze Beine, kurze Wege

Gerade Kinder sollten möglichst früh ihr Stadtteilbad (vor allem das Freibad) allein oder mit Freunden besuchen können.

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Bäder erhalten. Sanieren. Verantwortung. Bonn.

Vorschlag: Bezirksbäder für die wachsende Bevölkerung sanieren. Freibäder erhalten. Schulschwimmen ausbauen. Wie bereits längst beschlossen. Vorschlag: Ein ehrlicher Neuanfang wie von den Bonnern in Umfragen ermittelt. Ohne Einmischung der Problembären, die Bonn das Problem eingebrockt haben: Nach den Beschlüssen 2013 wäre alles lösbar gewesen, wäre da nicht die Interessenpolitik vom PPP Fan Sridharan und Anhang. Und ein Stadtplaner, der Bonner Bürger angeht - nur weil die sich gegen den Wortbruch und das geplante Upper-Class-Spaßbad demokratisch gewehrt haben.
In Königswinter gab es jahrelang das gleiche Theater, das zeigt, was unser OB unter "Bürgerbeteiligung" versteht. Zitat:

"Diese Dokumentation zeigt, wie der Stadtkämmerer Ashok Sridharan und seine ÖPP-Berater 8 Jahre lang mit verdeckten und falschen Karten im ÖPP-Bäder-Vergabeverfahren gespielt haben. Mit abwegigen und falschen Behauptungen zu Kosten, Risiken und Rechtsfragen konnten Herr Sridharan und seine Berater die Fortführung des ÖPP-Verfahrens trotz aller Rückschläge bis zum heutigen Tag im Stadtrat durchsetzen.
Ab 2012 wurde die Öffentlichkeit von den meisten Beratungen des Bädervergabeverfahrens ausgeschlossen"
aus:

<a href="https://www.schiebener.net/wordpress/wie-der-kaemmerer-ashok-sridharan-d...