Vorheriger Vorschlag

Problembeschreibung einer älteren Dame

Heute schreibe ich für eine ältere Dame, die nicht "vernetzt" ist und sich somit hier nicht selbst äußern kann:

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Die Notwendigkeit eines Lebensmittelvollsortimenters

Die unten geäußerte Ansicht, daß ein weiterer Lebensmittelmarkt gewissermaßen zu einer Überversorgung des Stadtteiles führen würde, läßt diese wichtigen Umstände unberücksichtigt:

weiterlesen

Bloß nicht noch mehr HITZE!!!

Die Gefahr der Erhöhung der HITZE und das absolut SKANDALÖSE Verhalten der Stadt durch die Unterlassung der Inkenntnissetzung der von den Auswirkungen des Bauvorhabens möglicherweise betroffenen Bürger:
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, die eine Bürgerinformation durch die Stadtverwaltung vermissen: Auch ich hätte von dieser Angelegenheit und vor allem deren tragischer Auswirkung - der Steigerung der HITZE - nichts erfahren, wenn nicht der BBB ein gutes Informationsblatt darüber in meinen Briefkasten geworfen hätte, wofür ich ihm über alle Maßen dankbar bin, weil ich ohnehin schon unter der Hitze furchtbar leide! An meinem Hause herrschen im Sommer 3 - 5° C mehr Hitze als auf der Deutschherrenstraße!
Die geplante Vergrößerung des schon lange viel zu kleinen Edeka-Ladens durch den Umzug als zukünftiger Lebensmittelvollsortimenter in das in der Deutschherrenstraße zu errichtende Gebäude ist eine mir im höchsten Maße willkommene Entwicklung - aber nicht in Verbindung mit einer weiteren Hitzesteigerung!
Die zusätzliche Wohnbebauung muß entweder in Gänze oder aber zumindest weitestgehend wegfallen, wenn durch diese eine Steigerung der Hitze ausgelöst wird!!!
Wenn nicht ausschließlich die geplante Wohnbebauung für die Hitzesteigerung verantwortlich wäre, sondern auch schon die Größe des Ladenbaues ohne jegliche zusätzliche Wohnbebauung, dann müßte der Markt eine Nummer kleiner gebaut werden. Auch dann wäre er immer noch erheblich größer als der jetzt bestehende Lebensmittelladen.
Daß die Paracelsusstraße zur An- und Abfahrt-Rampe für Lieferanten und Kundschaft werden soll, ist ein Unding! Damit würde die Schadstoffbelastung nicht nur dieser Straße, sondern auch die des letzten Stückes der hinter dieser liegenden in eine unzumutbare Höhe getrieben werden! Die Anfahrt zu und Abfahrt von diesem Gelände darf ausschließlich über die Deutschherrenstraße erfolgen! – Wer in die Paracelsusstraße oder die dahinter zog, der tat das auch deshalb, weil er nicht die Luftschadstoffbelastung einer Hauptstraße ständig einatmen will! – Die geplante Veränderung bewegt sich in einer UNZUMUTBAREN Größenordnung!
Der Gedanke, der einem rücksichtslosen Investor jetzt in den Sinn kommen könnte – „Wem das nicht paßt, der kann ja wegziehen!“ - ist wirklich menschenverachtend im Angesichte der Tatsache, daß keineswegs jeder Bewohner dieser Straßen sich einen Wegzug überhaupt leisten kann!
Die als Hitzeschild vorgesehene Fassaden-Begrünung wäre übrigens ein Schuß, der nach hinten losgehen würde: Sobald die Bewohner der hinter diesen liegenden Wohnungen erkannt haben werden, daß die Efeuteppiche an der Außenwand die reinsten Spinnenparadiese sind und dort die Quelle der Spinnenverseuchung der Wohnungen liegt, werden sie die Beseitigung der Grünwandteppiche verlangen – und notfalls vor Gericht durchsetzen. Das wird es dann gewesen sein mit dem Hitzeschild aus Natur …