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Überdimensioniertes Vorhaben auf evtl verseuchtem Gelände

Wer garantiert,dass der Boden wirklich nicht mehr verseucht ist? Wurde tiefer ausgegraben als für das Bauvorhaben erforderlich?

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Planentwurf Deutschherrenstraße 175-187 - Massivität des Bauvorhabens

Massivität des Bauvorhabens:

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Lebenswerter Stadtteil?

Dieser Planungsentwurf beschert uns eine weitere Häuserwüste: zu groß, zu wenig Grün, zu viele Autos und nicht auf die Menschen geachtet, die dort oder in der Umgebung leben wollen/müssen. ( Ein Beispiel kann man in der Deutschherrenstraße ein paar Hausnummern weiter, jetzt schon ausschauen). Trotz aller Bemühungen den Bürgern das Projekt als ökologisch durchdacht anzupreisen, ist es alles andere, nur nicht ökologisch. Zwar sind grüne Dächer geplant, (die man aber von unten nicht sieht) und eine spärliche Häuser- Begrünung ist angedacht (da ja nicht genau gesagt wird, wie viel Fläche von den Häuserwänden begrünt werden muss, wird man sich auf das Minimum beschränken), aber darüber hinaus ist wenig Raum für Grün. Nur ein geringer Teil der 1,23 h sind im Plan als Grünflächen ausgewiesen und ganze 8 ! Bäume werden gepflanzt
(weil sich darunter Tiefgaragen befinden nur kleine Bäume?). Es werden ausführlich Parkplätze beschrieben, (die auch noch zu gering geplant sind), aber von Spielplätzen oder einer Möglichkeit sich im Schatten von den 8 Bäumen vom Einkauf ausruhen zu können - kein Wort. Das ist einfach trostlos und wenig ökologisch, da ändern auch die geplanten Fahrradstellplätze nichts!
Der Investor bekommt die Möglichkeit maximalen Profit aus diesem Gelände zu ziehen, aber lebenswert ist das nicht.
Wollen oder können die Verantwortlichen keine lebenswerte Stadt planen?