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Innenstadt Wasser Rhein

Es gab die Anregung den Godesberger Bach zwischen Galeria Fronhof und Theaterplatz offen zu legen wie z.B. in Freiburg, umso mehr Lebendigkeit zu erhalten zumal das Thema Wasser angesichts des Rheins ein Bonner Thema ist.

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Aufwertung als "Bad" ohne Kurfürstenbad?

Die Themen "Bad" und "Wasser" sollen sich in der Gestaltung des Redouten- und des Kurparks widerspiegeln. Dazu Heilwasserausschank. Das war's?
Soweit ich mich erinnere, hatten nahezu ALLE Beiträge aus diesem Themenkomplex den Tenor, das Kurfürstenbad zu erhalten. Aber genau diese Aussage fehlt hier! Es soll also offitiell als Ziel NICHT weiterverfolgt werden. Bürgerentscheid hin - Bürgerbeieiligung her ...
Genauso das Thema Bürgeramt in Bad Godesberg. In allen Beiträgen aus diesem Themenkreis gab es die Forderung: Das Bürgeramt muss bleiben. Im Papier zu "Innenstadt - Eine lebendige Mitte mit Lebensqualität" ist zwar immer wieder davon die Rede, den Dienstleistungsbereich zu fördern - der essentielle Bereich öffentlicher Dienstleistungen wird jedoch nie ausdrücklich genannt. Genausowenig, wie man sich zu einer Formulierung hinreißen lässt, dass in Bad Godesberg auf den Erhalt eines Bürgeramtes abgezielt und hingearbeitet werden soll.
Des Weiteren frage ich mich, wie ein ISEK auch nur die Ansiedlung eines einzigen weiteren Ein-Euro-Shops oder eines einzigen weiteren türkischen/orientalischen Imbisses verhindern soll. Welche Lenkungsmöglichkeiten bietet solch ein ISEK. Im Papier entdecke ich nur inhaltsleere Blasen zu dieser Frage.
Alles in allem erkenne ich die Bürgerwünsche aus den vorherigen Verfahrensschritten im Papier kaum wieder. Die Anzahl der aktuellen Beiträge spricht eine deutliche Sprache: Die Einwohner Bad Godesbergs haben das Vertrauen in den Beteiligungsprozess verloren.
Letztlich ein Eigentor der Verantwortlichen! Die Einwohner fühlen sich verschaukelt und hingehalten und werden das sicher den Verantwortlichen nachtragen.