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KURFÜRSTLICHE ZEILE FÜR DIE GODESBERGER BÜRGER und als MAGNET FÜR EINEN GESUNDHEITSSTANDORT BAD GODESBERG

- HOCHSCHULE in Godesberg braucht STANDORT MIT GENÜGEND PLATZ für Ausbau und SPÄTERE ERWEITERUNG, deshalb NICHT in die Kurfürstliche Zeile sondern zB. in das Landesvermessungsamt

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Kurfürstliche Zeile

Sollte unbedingt in öffentlicher Hand bleiben mit Rathaus, Redoute, Musikschule

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Die Kurfürstliche Zeile bleibt in der Hand der Bürger*innen

Die kurfürstliche Zeile soll mit reaktivierten Bürgerdiensten, der Musikschule und dem Kurfürstenbad im Besitz der Bad Godesberger Bevölkerung bleiben. Für den bewährten Standort des Bades (egal ob kernsaniert und erweitert oder neugebaut) gibt es keine realistische zentrale Alternative. Die Bürger*innen und die Schüler*innen eines 70.000 Einwohner-Bezirks haben ein Recht auf ein Hallenbad und eine Sauna in zentraler Lage. Mit der Reaktivierung des Schwimm- und Saunabetriebs (plus möglichst einer physiotherapeutischen Praxis) am bewährten Standort entstünde ein Zentrum für Gesundheitsprophylaxe, dem der Ausbau sinnvoller Reha-Maßnahmen am Gesundheitsstandort BAD Godesberg folgen könnte.
Die Kosten für eine Sanierung der Kurfürstlichen Zeile rechnen sich auf Dauer durch den Wegfall von Mietzahlungen, z. B. für Stadtbücherei, VHS, Ordnungsamt Friesdorf, Behindertenangelegenheiten Zeppelinstraße etc.
Die Ansiedlung einer Hochschule in Bad Godesberg ist zweifelsfrei sinnvoll, dafür gibt es jedoch Standortalternativen wie z.B. das Landesvermessungsamt. •
Der Leitbildprozess hat bisher keine plausible Begründung dafür geliefert, weshalb die Hochschule nur in der kurfürstlichen Zeile angesiedelt werden kann.

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