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Soziale Ausgewogenheit und Neiddebatte

Bei den Forderungen nach sozialer Ausgewogenheit in den Wohnvierteln habe ich manchmal das Gefühl, dass hier teilweise der soziale Neid eine große Rolle spielt.

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Illegale Vermietung und Zweckentfremdung von Wohnraum

+ Die illegale Vermietung und Zweckentfremdung von Wohnraum müssen konsequent unterbunden werden.

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Nicht alle Grünflächen zubauen

Bad Godesberg hat seinen besonderen Charme durch das viele Grün. Seit 2000 beobachten wir, wie immer mehr Grünflächen bebaut bzw vorhandene Flächen verdichtet werden (aktuell: Siebengebirgsquartier). Es gilt nachhaltig zu entwickeln - werden mehr Wohnungen im städtischen Bereich angeboten, werden mehr Leute hinzuziehen - das ist eine Spirale... alle Interessenten wird man so nicht versorgen können und Bad Godesberg wird seinen ursprünglichen Charakter und damit Charme (den wir alle so schätzen) einer Kleinstadt verlieren.

Meine Meinung: alte Bausünden durch moderne Wohnungen ersetzen (aber nicht mit reiner Gewinnmaximierung, so dass die umliegende Infrastruktur droht zu kollabieren) und Grünflächen als Erholungsoasen belassen!

Kommentare

durch naturnahe und lebensfreundliche Gestaltung von öffebntlichen Grünflächen lässt sich sowohl die Lebensqualiutät der Einwohner als auch der Schutz z.B. bedrohter Insektenarten verbinden - so im Pico-Park im Pennenfeld zu sehen. Die Stadt sollte ihre Grünflächen konsequent naturnah gestalten und private Flächenbesitzer ermutigen, auf diesem Wege ebenfalls attraktive, Gemeinschaft fördernde Außenflächen zu schaffen.