3.1 Nachnutzung Evonik-Brache

Adresse: 
Brachfläche nordöstlich Kreuzung Siegburger Str. / Königswinterer Str.

Nachnutzung der Evonik-Brache

Auf dem Grundstück der Evonik-Niederlassung in Beuel-Ost befindet sich an der Kreuzung Siegburger Straße und Königswinterer Straße eine brachliegende Fläche. Die Fläche befindet sich in prominenter Lage: am Eingang in das Quartier Beuel-Ost sowie an der Schnittstelle zum angrenzenden Stadtteil Beuel-Zentrum. In diesem Sinne ist eine Nachnutzung unter Berücksichtigung der naheliegenden Kultur- und Kreativ-Cluster sowie der Handlungsbedarfe und Potenziale im Quartier östlich des Beueler Bahnhofs erstrebenswert. Die Lage der brach-liegenden Fläche bietet die Chance ein neues Ankergebäude im Quartier zu etablieren, das nicht nur attraktive Räumlichkeiten für Kreative, Kulturschaffende oder gastronomische Angebote bietet, sondern auch Nutzer in das Quartier zieht und damit das gesamte Quartier belebt und aufwertet. Die Neubebauung sollte zudem durch ein Freiraumkonzept ergänzt wer-den, in dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Altlastenproblematik Frei- und Grünflächen geschaffen werden

Thema: 
Teilraum Kreativ-Cluster Tapetenfabrik

Kommentare

Das klingt zwar wirklich toll, aber dafür müsste Evonik zustimmen und zu was? Verkauf? Dann hat die Stadt kaum einen Einfluss, was dort entsteht. Und Geld wird sie wohl kaum in die Hand dafür nehmen, um das Grundstück zu kaufen.

Und weil damit Probleme verbunden sind, gleich wieder Kopf in den Sand oder was???
Utopisch denken und dann reden, reden, reden und gemeinsame Lösungen finden.

Sehr sinnvolle Idee! Wie wäre es mal mit Akteuren zu reden, die seit Jahren Platz suchen und gestalten wollen. Die Leute aus der alten VHS (rhizom e.V.), Bonn im Wandel, Kult41, etc.

Klingt gut! Zusätzlich zu attraktiven Räumlichkeiten für Kreative, Kulturschaffende wäre eine solche Nutzung der Freiflächen ebenfalls erstrebenswert, beispielsweise durch eine überdachte Tanz- und Konzertfläche.

Was bringen Räumlichkeiten für Kunst und Kultur, wenn durch stetige Mietsteigerungen alle Menschen vertrieben werden, die Kultur in ein Viertel bringen? Auf dem Gelände muss ein Wohnhaus mit günstigen Mieten entstehen. Das ist die beste Kulturförderung.

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