Vorheriger Vorschlag

Autofrei > Shared Space > Geschwindigkeitsreduzierung

Das Rheinufer nur dem wirklich notwenigen (z.B. Rettungswesen) Verkehr zugänglich machen - Das wäre mutig, aber auch zukunftsweisend. Kein Planungen mit kleinen Stellschrauben.

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Nächster Vorschlag

Für gutes Verhältnis zwischen Radverkehr und Fußgänger sorgen

Die Strecke am Rhein ist eine (auch touristisch) sehr wichtige Fahrradstrecke. Als Vielfahrer bin ich immer glücklich, wenn eindeutig erkennbar ist, wo Rad- und Fußweg ist.

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Rhein = Stadtanker. Vieles denkbar...

- gute Erreichbarkeit aus der Stadt/den Stadtteilen. Durchlässigkeit der B9!
- keine Scherben auf Geh-/Radweg!
- direkte Müllbeseitigung muss möglich sein (nicht nur durch die Stadt, sondern von den Nutzern selber. Ausreichend große und ausreichend viele Müllbehälter an den richtigen Stellen, bitte.)
- vielfältige Nutzung sollten möglich sein: das altbekannte Flanieren, wie auch mal ein Rhein-flohmarkt. Grillen, wie auch eine tageweise Seprrung der Straße für einen Pop-up-Skaterpark
- Es braucht öffentliche WCs an der Uferstrecke.
- Kontakt zum Wasser ermöglichen. Rudervereine erleben häufig, dass Personen die Stege als Möglichkeit nutzen, direkt am Wasser zu sitzen. Im Bereich des Posttowers, der Ersten Fährgasse und am Rosental ist dies z.B. leicht möglich wegen Rampen. Das könnte auch auf der Beueler Seite und auf der Höhe der Rheinaue (jeweils wegen der Innenkurve des Rheins) sehr gut realisiert werden.