Vorheriger Vorschlag

Erweiterung des Ortsteilzentrum Heiderhof mit Wohnen und Einzelhandel, Bebauungsplanverfahren 6914-1

Mit der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes nach § 12 Baugesetzbuch sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, am Standort

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standardisiertes Beteiligungsverfahren

Bürocampus Justus-von-Liebig-Straße - Neuaufstellung eines Bebauungsplans mit der Nr. 6222-2

Im Geltungsbereich ist eine Entwicklung eines Bürocampus geplant, der mit dem Rückbau von bestehenden Gebäuden entlang der Justus-von-Liebig-Straße, der Fraunhoferstraße sowie entlang der Haberstraße einhergeht. Die Realisierung soll zeitversetzt über mehrere Bauabschnitte durchgeführt und auf den zukünftigen Nachfragebedarf hinsichtlich möglicher Nutzungen sowie nachgefragter Flächengrößen zugeschnitten werden. In Kooperation mit den Teilflächeneigentümerin Lebenshilfe Bonn Gemeinnützige GmbH wird die Gesamtplanung für einen Campus entwickelt. Das Plangebiet soll neben einer Unterbringung einer Bundesinstitution, auch weitere noch zu definierende Nutzungen für die Lebenshilfe wie beispielsweise Verwaltung, Frühförderung, Familienhilfe, u.a. enthalten. Die Freiflächen sollen begrünt und zwischen den einzelnen Gebäuden durch eine platzähnliche Gestaltung sowie ein Wegenetz strukturiert und untereinander sowie mit der angrenzenden Umgebung verknüpft werden.

Nachhaltigkeitsziele: 
Ziel 9 - Industrie, Innovation und Infrastruktur
Ziel 11 - Nachhaltige Städte und Gemeinden
Adresse: 
Justus-von-Liebig-Straße 28-30, 53121 Dransdorf Bonn
Letzter politischer Beschluss zum Vorhaben/Projekt: 

Zielbeschluss DS 201301

Voraussichtliche Bearbeitungsdauer: 

3 Jahre

Aktueller Bearbeitungsstand: 

Vorbereitung Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs.1 BauGB

Nächste Schritte/geplanter Zeitpunkt der Umsetzung: 

Umsetzung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung

Kosten des Gesamtvorhabens: 

-

Schwerpunktmäßig betroffene Themen: 

Stadtentwicklung, Stadtplanung

Beschreibung des Verfahrens bzw. Begründung, wenn keine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist: 

Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren. Durch die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung wird über die allgemeinen Ziele, Zwecke und Inhalte der Bauleitplanung
sowie der voraussichtlichen Auswirkungen der Planung frühzeitig im Rahmen einer Bürgerversammlung und einer zwei Wochen dauernden öffentlichen Auslegung der Pläne unterrichtet. Ort und Dauer der Beteiligungsmöglichkeit werden mindestens eine Woche vorher ortsüblich im Amtsblatt/ Wochenblatt „Schaufenster“ /Internet bekannt gemacht. In einer zweiten Stufe der Beteiligung wird bei der öffentlichen Auslegung (§ 3 Abs.2 BauGB) erneut die Gelegenheit gegeben, zu den Entwürfen der Bauleitpläne, der Begründung sowie den Gutachten Stellung zu nehmen. Ort und Dauer der Offenlage werden mindestens eine Woche vorher ortsüblich im Amtsblatt/Wochenblatt
„Schaufenster“/Internet bekannt gemacht. Bei dieser öffentlichen Auslegung hat jedermann die Gelegenheit, zu den Entwürfen der Bauleitpläne, der Begründung sowie weiterer Gutachten selbst Stellung zu nehmen. Die abgegebenen Stellungnahmen werden durch die Verwaltung geprüft und den zuständigen politischen Gremien vorgelegt.

Kosten Bürgerbeteiligung (soweit bezifferbar): 

-

Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner: 

Herr Tietz, Stadtplanungsamt (Amt 61), Tel. 0228 77 2205, Mail: vincent.tietz@bonn.de

Weitere Informationen: 

-

Vorhabennummer: 
164643
Stadtbezirk: 
gesamtstädtisch
Begründung (Zuständigkeit): 
Es handelt sich bei der Aufstellung eines Bebauungsplanes um ein Verfahren zur Aufstellung einer Satzung, bei dem die wesentlichen Verfahrensschritte bis hin zur Letztentscheidung (Satzungsbeschluss) beim Rat liegen.
Zuständigkeit: 
gesamtstädtisch