Forschungsprojekt zu Problemstellen im Fahrradverkehr

Adresse: 
gesamtstädtisch - deshalb auf der Karte nicht verortet

Im Rahmen des „Fortschrittskollegs NRW“ nehmen die Städte Bonn, Köln und Moers an einem Forschungsprojekt zur vergleichenden Online-Partizipation teil. Themenschwerpunkt werden die Problemstellen im Radverkehr sein. Ziele sind neben den Erkenntnissen über Problemstellen im Radverkehr der jeweiligen Städte Erkenntnisse durch den Vergleich von Personen, die sich am Online-Verfahren beteiligt haben, mit solchen, die diesem fern geblieben sind sowie durch den Vergleich der Online-Verfahren mit Offline-Beteiligungsverfahren und durch den Vergleich in zeitlicher Perspektive. Das gesamte Verfahren wird von der Universität Düsseldorf finanziert und gemeinsam mit einem externen Dienstleister durchgeführt.

Letzter politischer Beschluss zum Vorhaben/Projekt: 

DS-Nr. 1710973 und 1710973EB3

Voraussichtliche Bearbeitungsdauer: 

Frühjahr 2018

Aktueller Bearbeitungsstand: 

Die Beteiligungsphase am Bonner Rad-Dialog ist seit dem 18. Oktober abgeschlossen. Derzeitig arbeitet die Universität Düsseldorf an der Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse. Näheres findet Sie auch unter: Bonner Rad-Dialog.

Nächste Schritte/geplanter Zeitpunkt der Umsetzung: 

Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse

Kosten des Gesamtvorhabens: 

Das Projekt wird über den Strategischen Forschungsfonds der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf finanziert.

Beschreibung des Verfahrens bzw. Begründung, wenn keine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist: 

Es wird ein kartenbasiertes Online-Beteiligungsverfahren inkl. Diskussionsforum sowie repräsentative Befragungen rund um das Thema "Problemstellen im Radverkehr“ geben. Für die Durchführung wird eine eigene Plattform entwickelt, die einen Verfahrensvergleich der drei beteiligten Kommunen ermöglicht. Die Bürgerinnen und Bürger können zu einzelnen geographisch verorteten Punkten Hinweise (z.B. Baustellen, schlecht gestaltete Ampeln, Abbiegegefahr, Zuparken, Sonstiges) abgeben. Diese Punkte werden wiederum zur Bewertung und Diskussion gestellt. Dabei sollen mögliche Lösungsmöglichkeiten im Fokus der Diskussion stehen. Daneben wird es repräsentative Bürgerbefragungen geben. Die Daten werden dann von der Universität Düsseldorf ausgewertet und die Ergebnisse den Kommunen zur Verfügung gestellt.

Kosten Bürgerbeteiligung (soweit bezifferbar): 

Nur interne Kosten

Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner: 

Stadtplanungsamt, Regina Jansen Tel. 0228/77 4476, Email regina.jansen@bonn.de, Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung, Dirk Lahmann, Tel. 0228-77 4974, Email: buergerbeteiligung@bonn.de

Weitere Informationen: 

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Vorhabennummer: 
1701038
Stadtbezirk: 
gesamtstädtisch