Dialog

Bonn packt's an - Bürgerdialog zum Haushalt 2015/2016

+++ Die Beteiligungsphase endete am Freitag, 12.12. um 18 Uhr! Vielen Dank für Ihre Beteiligung +++


Wie kann die finanzielle Situation der Stadt Bonn verbessert werden? Diese Frage stand im Zentrum der Beteiligung zum Haushalt 2015/2016. Die Stadtverwaltung stellte 25 Verwaltungsvorschläge zur Diskussion und bat um Ihre Meinung. Außerdem konnten Sie bis zum 5.12. eigene Vorschläge einbringen und bis zum 12.12. Vorschläge anderer diskutieren und bewerten.

Beethoven-Stadt Bonn

Seit dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin sucht die Stadt noch immer nach einem eigenen Profil. Man versucht zwar Bonn als „Beethoven-Stadt“ zu etablieren, aber leider viel zu zaghaft und ohne Visionen.

Geplante S 13 bis Ramersdorf verkürzen

Der Vorschlag betrifft zwar nicht direkt den Hauhalt der Stadt, aber das Projekt ist in der aktuell geplanten Form an Unsinn kaum zu überbieten: Die S-Bahn-Linie 13 ist derzeit als Neubaustrecke neben der bestehenden rechten Rheinstrecke bis zum heutigen Bahnhof Oberkassel geplant (von Norden kom

In Bildung von Kinder/Jugendlichen investieren

Das rechnet sich, wir werden später arbeiten und Steuern zahlen und die Rente der alten Bevölkerung bezahlen.
Dafür brauchen wir aber erstmal eine Grundlage.
Sonst landen wir in der Jugendarbeitslosigkeit.

Bundesviertel in Mischgebiet umwandeln

In den Verwaltungsgebieten rechts und links der B 9 befinden sich zigtausende Quadratmeter untergenutzte Flächen, unwirtliches Abstandsgrün, hässliche ebenerdige Stellplätze und überdimensionierte Verkehrsflächen. Die Gegend ist abends und am Wochenende komplett tot.

Baulückensteuer erheben

Für jedes voll erschlossene Grundstück oder Teilgrundstück, welches gemäß eines rechtskräftigen Bebauungsplans oder nach Paragraph 34 Baugesetzbuch sofort bebaubar wäre, aber ungenutzt liegen bleibt, weil überzogene Preisvorstellungen, Spekulationen, Erbstreitigkeiten oder sonstige Egoismen einen

Parkautomat gegenüber t-online am Landgrabenweg

Am Landgrabenweg ist gegenüber der t-online ein parkplatz für rheinauen-besucher (ex-hariboschiff, jugenverkehrsschule).

dieser wird werktags nahezu ausschliesslich von besuchern der t-online belegt.
auch der taxistand ist nur für t-onlinekunden.

Sozialarbeiter für "Kriegs-Touristen"

im generalanzeiger wure am 11. november berichtet, dass die stadt bonn die stelle für einen sozialarbeiter/-in für traumatisierte syrien-kriegs-rückkehrer ausgeschrieben hat.

diese stelle sollte gestrichen werden.
diese leute sind aufgabe des verfassungsschutzes!

Bonn macht mit 2015

bei der nächtsten "bonn macht mit" das kommentarfeld streichen, das spart den moderator, und vermeiet nicht dazugehörige themen

Einsparungen

Das Festspielhaus ist überflüssig, die Oper muss auch nicht zwingend sein, das Kunstmuseum könnte auch geschlossen werden. Die Investoren für das Festspielhaus können auch Investoren für Schwimmbäder oder OGS-Betreuung sein. Schichtet das Geld der Oper um.

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