Vorheriger Vorschlag

Mehr Geld für Bonner staatliche Gymnasien

Viele Gymnasien der Stadt Bonn sind baulich in schlechtem Zustand, da zu wenig Finanzmittel für den Unterhalt und die Sanierung der Gebäude zur Verfügung stehen.

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Nächster Vorschlag

Bürgerbestimmung Großprojekte

Bei großen Bauvorhaben welche die Stadt Bonn mit mind. 50 Mio.€ mitbezahlt sollen vorher die Bürger abstimmen. Lieber eine im Vergleich günstige Abstimmung durchführen als später Steuergelder verschwenden für Objekte die wenige haben möchten.

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Patenschaften für Gräber auf Bonner Friedhöfen

Finanzen und Beteiligung Verwaltung und Bürgerservice Sonstiges
Sparvorschlag

Auf den Bonner Friedhöfen sieht man leider immer wieder verwilderte Gräber.
Nach Ablauf der "Ruhezeit" müssen diese Gräber mitsamt Grabsteinen eingeebnet werden, was sicherlich auch Kosten verursacht.

Auf dem Kölner Melatenfriedhof gibt es eine "Aktion" zur Patenschaft von Gräbern. Dieses bedeutet, dass sich der Mensch vor dem Ableben eine Grabstätte aussucht, die er dann pflegt. Dadurch werden Verwilderung und dergleichen vermieden.
Der Interessent verpflichtet sich dann dazu, das Grab regelmäßig zu pflegen, Rückschnitt zu beitreiben, damit es immer gepflegt aussieht. Zwar darf der Grabstein dort nicht geändert werden, aber es ist erlaubt, sich eine Platte oder dergleichen mit Namen in die Grabstätte zu legen.

Wäre dieses nicht auch eine Alternative für die Stadt Bonn, in dem Menschen sich dann um diese Grabstätten kümmern. Zeitgleich kann man dann, ggf. vergünstigt, eine Beerdigung in der Grabstätte vereinbaren.

Kommentare

Es gibt z. B. in vielen Städten der USA (u. a. NY) die Möglichkeit unter Aufsicht von Gartenfachpersonal Senioren oder sonstige Bürger mit der Zeit und Lust dazu die jeweiligen Friedhöfe in Ordnung zu halten. Die Bürger übernehmen diese Arbeit und halten die Anlagen sauber, setzen neue Pflanzen ein usw. Das ganze unter der Anweisung und Kontrolle von Fachpersonal.
Hier werden Personalkapazitäten frei gestellt die sich dann in anderen Bereichen vermehrt einbringen können.
Je nach Ausweitung kann sogar über ein Personalabbau diskutiert werden.
Diese Einsätze mit Freiwilligen können auch in Parks und sonstigen Grünflächen im geamten Stadtbezirk stattfinden.