Vorheriger Vorschlag

JA ZUR SEILBAHN!

Ich denke, die Machbarkeitsstudie spricht für sich und belehrt die eifrigen Neinsager in dieser Online-Diskussion eines Besseren.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Ein ökologisches MUSS

In der Broschüre „Bonn bleibt seilbahnfrei“ (V.i.S.d.P. Gundolf Reichert, Hittorfstr. 26, 53129 Bonn) der gleichnamigen Bürgerinitiative, verteilt am Samstag, den 20.5.2017 in der Pützstraße, ist u.a. zu lesen:

weiterlesen

Immer mehr Verkehr!

Liebe Bonner BürgerInnen,
die Frage ist nicht pro oder contra Seilbahn, die wirkliche Frage ist doch:
wie werden in Zukunft immer mehr Personen auf den Venusberg transportiert werden können!
Die Kapazitäten der Robert-Koch-Straße für Busse und Autos sind ausgereizt und auch über Ippendorf führt keine Alternative.
Um also neue Möglichkeiten für den Individualverkehr zu finden, die vor allen Dingen die südlicheren Stadtteile und Bad Godesberg mit der Uniklinik als Arbeitgeber und als medizinische Versorgungseinrichtung verbinden, ist die Seilbahn die deutlich bessere, weil umweltschonendere, schneller umsetzbare und billigere Lösung.
Nicht nur Dottendorf wird es danken!
Alternativ gäbe es nur den Neubau einer Straße von Godesberg her, oder den Ausbau der Robert-Koch-Straße von Norden.
Wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, dass jeder zu jeder Zeit mit dem eigenen Auto ohne Verzögerung jeden Punkt in dieser Stadt erreichen kann, bei einem Maximum an Umweltschutz und Rücksicht auf die Bewohner.
Es ist Zeit, neue Wege zu begehen und vielleicht wird eine Seilbahn sogar noch ein neues Highlight für Touristen und auswärtige Stadtplaner!

Kommentare

Liebe B.Frei, wenn Sie aus Dottendorf oder Kessenich kämen, wüssten Sie, dass eine überwältigende Mehrheit gegen die Seilbahn ist. Wie übrigens zwei Drittel der Bonner insgesamt laut der repr. Umfrage vom GA. Und die Lebensqualität unserer Mitbürger sollte uns mehr am Herzen liegen als "Highlight für Touristen und auswärtige Stadtplaner". dagegen!