Vorheriger Vorschlag

Angleichung Gehalt von Geschäftsführern und Intendanten an das Gehaltsniveau des Oberbürgermeisters

Nein dieser Vorschlag ist kein Auswuchs des Neides. Den Führungspersonen sei ein üppiges Salär gegönnt, aber nicht im bisherigen Ausmaße.

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Nächster Vorschlag

Veräußerungsverbot Liegenschaften Bonner Bäder

Unabhängig davon, ob der Stadtrat die Bonner Bäder für ihr verhältnismäßig kleines Einsparpotential opfert oder nicht, möge er beschließen, dass deren Grundstücke weder verkauft noch dauerhaft bebaut werden dürfen.

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Kosten-/Nutzen-Analyse von Bonn-packts-an 2012/13

Verwaltung und Bürgerservice
Sparvorschlag

Evaluierung des letzten Bürgerdialogs von 2012 zur Klärung folgender Fragen:
-Wie hoch waren die gesamten Kosten des Projekts?
-Wie waren die Stellungnahmen der Verwaltung zu den 25 Besten Vorschlägen? Wo wurden diese veröffentlicht?
-Welche Vorschläge wurden im Rat diskutiert? Mit welchem Ergebnis?
-Welche Bürgervorschläge wurden umgesetzt?
-Wie hoch waren die dadurch erzielten Einsparungen für den Haushalt?
Beurteilt werden soll damit, ob eine solche Form der Bürgerbeteiligung über die reine Alibifunktion hinaus konkrete Auswirkungen auf die Entscheidungsfindung in der Stadt hat und zur Konsolidierung des Haushalts beitragen kann. Falls nicht können zumindest die Kosten für zukünftige Projekte dieser Art eingespart werden.

Kommentare

Ich halte Bürgerbefragungen für wenig hilfreich weil sie dem Rat harte Maßnahmen nicht ersparen. Das Geld kann sinnvoller eingesetzt werden.
Außerdem beteiligen sich überwiegend Bildungsbürger, die ohnehin schon im Rat überrepräsentiert sind.

die Zahlen sind bekannt.
Homepage hatte ca 70.000 Euro gekostet, Bearbeitungsgebür der Verwaltung lag bei 250.000 Euro.
Problem war, die Auswertung der ersten Runde lag zu Beginn der zweiten Runde immer noch nicht vor, ziemlich peinliche Geldverschwendung durch die Verwaltung.

wenn man es nicht fördert, werden es immer weniger Leute die was davon haben.
Die Kosten sollte transparent sein - keine Frage. Wenn die Befragung aber auch verbindlicher würde, würden auch mehr Menschen mitmachen. Sichwort Bürgerhaushalt. Es sollte auch nicht nur gefragt werden wo gespart werden kann, sondern auch wo Ausgaben sinnvoll und notwendig sind.

@#4 @#4 Dem Kommentar schließe ich mich doch gerne an!

super,stimmt

Wurden diese Fragen der Verwaltung denn schon gestellt? Ich kann mir kaum vorstellen, dass das nicht ermittelt wurde. Jeder Bürger hat im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes Ansprüche auf solche Infos. Diese kann man auch über fragdenstaat.de geltend machen.