Bauleitplanverfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 7621-56 “Sebastianstraße“

Adresse: 
Sebastianstraße 180, 53115 Bonn

Für das Gebiet zwischen Alfred-Bucherer-Straße, Sebastianstraße und dem Fußweg zwischen Röckumstraße und Endenicher Allee ist der Bebauungsplan Nr. 7621-56 aufzustellen, mit dem Ziel, das Grundstück für Wohnbauzwecke zu entwickeln unter besonderer Berücksichtigung altengerechter Wohnformen und Pflege.

Letzter politischer Beschluss zum Vorhaben/Projekt: 

Bezirksvertretung Bonn 01.03.2016 Drucksachennummer 1610497B3

Voraussichtliche Bearbeitungsdauer: 

ca. 1 Jahr

Aktueller Bearbeitungsstand: 

Der Bebauungsplan liegt gemäß § 3 Abs. 2 BauGB im Zeitraum vom 27.09.2017 bis zum 27.10.2017 im Stadthaus aus. Nähere Informationen finden Sie unter: www.bonn.de/@bauleitplanung

Nächste Schritte/geplanter Zeitpunkt der Umsetzung: 

Vorbereitung der Offenlage

Beschreibung des Verfahrens bzw. Begründung, wenn keine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist: 

Der Bebauungsplanentwurf wird mit der Begründung und den vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und Gutachten für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt. Parallel hierzu werden die Planunterlagen im Internet zur Einsichtnahme bereitgestellt. Ort und Dauer der Auslegung sowie Angaben dazu, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, werden mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekanntgemacht. Die abgegebenen Stellungnahmen werden durch die Verwaltung geprüft und den zuständigen politischen Gremien mit einem Abwägungsvorschlag der Verwaltung zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Das Ergebnis wird den Verfassern/Verfasserinnen der Stellungnahmen mitgeteilt.

Kosten Bürgerbeteiligung (soweit bezifferbar): 

Nur interne Kosten

Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner: 

Herr Koch (Tel. 0228 77 22 05), E-Mail: Rainer.Koch[@]bonn.de

Vorhabennummer: 
1612016
Stadtbezirk: 
Bonn

Kommentare

Wir sind Eigentümer der gegenüberliegenden Häuser Sebastianstr. 90 und Alfred-Bucheher-str. 103. Erneut bitten wir um Reduzierung der höchstzulässigen Bebbauung im Eckbereich Sebastian-/Alfred-Bucherer-Str. auf vier Geschosse. Die derzeit geplante sechstöckige Bebauung beeinträchtigt uns als Nachbarn erheblich. Dabei ist zu bedenken, dass unsere Immobilien aufgrund der örtlichen Situation deutlich tiefer als das Erdgeschoss der Neubauten liegen (etwa 1,5 Stockwerke). Zu prüfen ist , inwieweit eine Beschattung unserer Häuser durch die Eckbebauung in der vorgesehenen Höhe erfolgt. Die Bäume entlang der Sebastianstraße sind festzuschreiben.

Redaktionskommentar

Sehr geehrte Annie D'hein,
vielen Dank für Ihren Eintrag! Wir leiten Ihre Anregung an das zuständige Fachamt weiter.
Freundliche Grüße vom Redaktionsteam

Wir sind Eigentümer der gegenüberliegenden Häuser Sebastianstr. 90 und Alfred-Bucheher-str. 103. Erneut bitten wir um Reduzierung der höchstzulässigen Bebbauung im Eckbereich Sebastian-/Alfred-Bucherer-Str. auf vier Geschosse. Die derzeit geplante sechstöckige Bebauung beeinträchtigt uns als Nachbarn erheblich. Dabei ist zu bedenken, dass unsere Immobilien aufgrund der örtlichen Situation deutlich tiefer als das Erdgeschoss der Neubauten liegen (etwa 1,5 Stockwerke). Zu prüfen ist , inwieweit eine Beschattung unserer Häuser durch die Eckbebauung in der vorgesehenen Höhe erfolgt. Die Bäume entlang der Sebastianstraße sind festzuschreiben.

Redaktionskommentar

Sehr geehrter Michael D´hein,
vielen Dank für Ihren Eintrag! Wir leiten Ihre Anregung an das zuständige Fachamt weiter.
Freundliche Grüße vom Redaktionsteam

Sehr geehrtes Planungsamt,
wir wohnen in dieser Gegend dort (Konradstrasse) und nutzen den Weg durch das zu bebauende Areal täglich. Wenn man sich diesen Schandfleck Bonns anschaut kann man nur sagen "seien wir alle froh, dass endlich etwas passiert". Bonn ist eine Stadt und sollte sich auch in der Stadtplanung darauf besinnen. Die durchschneidende Autobahn A565 verhindert dauerhaft, dass sich hier ein dörfliches Einfamilienhausidyll entwickelt. Ergo ist diese Gegend umso perfekter geeignet, hier hochwertigen, vielgeschossigen (6 bis 7 Geschosse kann die Gegend locker verkraften) Wohnraum zu schaffen. Dies würde den Wohnungsmarkt entspannen und ganz sicher das Viertel auch aufwerten. Bitte nicht wieder irgendein Kleinstadtgemurkse dort einpflanzen, das weder Fisch noch Fleisch ist. Die Stadt sollte sich auch heute einmal auf ein urbanes Viertel trauen. Wenn man das gescheit plant und durchmischt, entsteht hier sicherlich auch KEIN zweites Tannenbusch sondern eine Chance für Endenich und Poppelsdorf. Bitte nicht vergessen genügend Tiefgaragenplätze in für heutige Fahrzeuge ausreichender Dimensionierung mit vorzuschreiben.
Herzlichst
M. Keiping

Redaktionskommentar

Sehr geehrte(r) Keiping,
vielen Dank für Ihren Eintrag! Wir leiten Ihre Anregung an das zuständige Fachamt weiter.
Freundliche Grüße vom Redaktionsteam

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